Brand einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf

Zu den Äußerungen des Vorsitzenden DRK Düsseldorf Olaf Lehne zum Brand in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Messegelände Düsseldorf haben sich Mona Neubaur (Landesvorsitzende) Mehrdad Mostofizadeh (Fraktionsvorsitzender) und die drei Düsseldorfer Abgeordneten Monika Düker, Stefan Engstfeld und Martin-Sebastian Abel in einem offenen Brief an der DRK gewandt

In welcher Rolle spricht der Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuz?

Der Brief ist über diesen Link zu finden.

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1 Kommentar

  1. Jupp Posipal

    Die Bitte um eine offizielle Stellungnahme des DRK auf Landes- und Bundesebene war berechtigt. Das Verhalten des Vorsitzenden des Düsseldorfer DRK ist im Hinblick auf die weltweiten DRK-Grundsätze durch nichts, aber auch gar nichts zu entschuldigen. Als formal nur (!)rein aufsichtsführender DRK-Präsident war der öffentliche Auftritt in einer DRK Jacke eine vorsätzliche Maßnahme. Die Wahrnehmung einer satzungsrechtlich zulässigen Letztverantwortung, war noch nicht einmal ansatzweise gegeben.
    Als langjährig ehrenamtliches DRK-Mitglied fühle ich mich von durchsichtigen Partikularinteressen vereinnahmt und stehe dem innerhalb des DRK-Düsseldorf hilflos gegenüber.
    Die inzwischen erforderliche Professionalisierung diverser DRK-Tätigkeiten führt bei gesetzlich (nach BGB für Vereine) nur minimal verpflichtender Transparenz (Budget, Ziele, Feedback)nach außen zu einer faktischen Priorisierung einer hauptamtlicher Vorstandsverantwortung; wobei das DRK über ehrenamtliche Präsidialmitglieder (Aufsicht) ganz schnell zum Spielball kaum noch offen erkennbarer Interessenverfolgung wird.
    Der DRK-Bundesverband hat bezüglich jüngster Änderungsvorgaben in seiner Mustersatzung eine Entwicklung in Gang gesetzt, in der so gut wie keine öffentlich nachvollziehbaren Check & Balance-Verpflichtungen verbandsintern vorgeschrieben werden.