Gemeinsame Pressemitteilung zum Schulkonsens mit Stefan Wiedon MdL

Zur heutigen Verabschiedung der Verfassungsänderung und der Änderung des Schulgesetzes erklären die Düsseldorfer Landtagsabgeordneten Stefan Engstfeld (GRÜNE) und Stefan Wiedon (CDU):

 

„Mit den heute verabschiedeten Gesetzen und Anträgen hat das Parlament in nur drei Monaten die Leitlinien des Schulkonsens von CDU, SPD und GRÜNEN umgesetzt. Der Schulkonsens in NRW zeigt, dass Politik in der Lage ist, über Parteigrenzen hinweg vernünftige Lösungen zu finden, statt in ideologischen Schützengräben zu verharren. Gewinner sind die Schülerinnen und Schüler. Die jahrzehntelange Schulentwicklungsblockade ist beendet und das Land setzt einen klaren und auf Dauer verlässlichen Rahmen und gibt den Kommunen mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Nun gilt es die vielbeschworene staatlich-kommunale Verantwortungs-gemeinschaft auch von unten zu füllen.

 

Der im Land spürbare pädagogische Aufbruch muss auch für Düsseldorf gelten. Die Sekundarschule bietet ein gutes Modell auf Demografie und verändertes Elternwahlverhalten zu reagieren und gleichzeitig eine hohe Qualität der Bildung zu sichern und Chancengerechtigkeit zu erhöhen.

 

Schulentwicklungsplanung sollte in möglichst großem Konsens der Beteiligten (Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler) und im regionalen Konsens mit den Nachbarkommunen geschehen und von einer breiten Mehrheit einer Kommune getragen werden. Der Schulkonsens auf Landesebene zeigt, dass es lohnt, sich um einen breiten Konsens zu bemühen.

 

Wir erwarten und hoffen, dass das auch für die Stadt Düsseldorf möglich ist.“

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